Home | Gästebuch | Inhaltsverz.
Einleitung Persönlichkeit Transpersonaler Mensch Meditation Differenziertes Übungen Supervision

 

 

-> In das
Gästebuch schreiben

Gästebuch

Liebe Besucher meiner Website,

ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch auch in mein Gästebuch eintragt. Ich bedanke mich schon jetzt dafür.

Rudi Baier


28.03.2009
Jens

Hallo Rudi,
ich bin Schauspieler und kenne viele Körperübungen, habe mich mit Energien beschäftigt und Versuche mir einen Überblick (der für mich am verständlichsten ist) selbst zu gestallten.
Natürlich bin ich auf der Suche nach Fakten und neuen Gesichtspunkten - so bin ich auch auf Deine Seite gestoßen. Es gibt hier einiges, was meine Theorien über mich bestätigt und einiges was mich zu weiterem Inspiriert. Habe noch nicht alles gelesen (Zwerchfell Artikel, andere Artikel überflogen), Aber schon jetzt kann ich sagen, dass Deine Seite mir zu einer besseren Übersicht über mich selbst verhilft.
Danke!


22.03.2009
Cornelia Bihl

Lieber Rudi,

das sind wunderbar hilfreiche Seiten, auf eine ansprechende Art vermittelt, die umfangreiches, gelebtes Wissen spüren lässt.

Vielen Dank!

Cornelia Bihl


03.03.2009
nicole beuker

Hallo Herr Baier,

vielen herzlichen Dank für das Wissen auf diese Seite. Kann man Kurse bei Ihnen besuchen?


24.02.2009
Seelenwesen

Lieben Licht & Liebe Gruß an dein Seelenwesen!


22.02.2009
Petra

Lieber Ruedi

Vielen Dank für diese Seîte, die wie ein roter Faden sein kann.

Gruss Petra
http://ichiko2.wordpress.com


21.02.2009
presslufthammer45

Hey
wie gehts dir????=)
^[°-°]^


15.02.2009
Monika

Lieber Rudi,
DANKE :-)
Danke, für deine Mühe, uns allen das von dir gelernte zur Verfügung zu stellen! Immer wieder werde ich zu deinen Seiten geführt. Ich habe noch nicht alles gelesen, aber das, was ich bisher gelesen habe, ist hilfreich und klar verständlich, ohne dass ich gleich ein ganzes Buch dazu lesen müsste. Es geht also auch kürzer, wesentliche Informationen mitzuteilen. Danke, Danke, Danke.
Alles Liebe für Dich, Monika


14.02.2009
Holger

Andre, Rene,
eine kleine Geschichte, die mir vor zwei Tagen passiert ist. Es ist wahrscheinlich nicht auf den ersten Blick klar, was das ganze mit Isolation zu tun hat.
Ich war tierisch erkältet und absolut erschöpft, musste aber mit Kunden ausgehen. So sind wir von Pub zu Pub gezogen, bis wir schließlich in einem Club landeten. (Das ganze spielte sich in einem Viertel von London ab, wo viele Design- und Kunststudenten unterwegs sind) Ziemlich junges Gemüse, zumindest im Vergleich zu mir (ich bin 39).
Es hat riesigen Spaß gemacht, zu beobachten wie jeder so so seine Rolle spielte. Irgendwie war jeder kostümiert. Dann ging's los mit der Band (The Qemists). Die waren richtig super, so eine Mischung aus Scar und Hiphop, heftige Beats. Alles auf ganz kleinem Raum. Und da wurde mir ganz bewusst: alle diese tanzenden Menschen empfinden eine unglaubliche Freude, waren ganz sie selbst. Weggewischt waren die ganzen Rollenspiele. Und ich fühlte: Gott spielt mit sich selbst.
Vielleicht will ich damit nur sagen, dass Isolation etwas menschen-gemachtes ist.


11.02.2009
Andre

Hallo Rene,

es freut mich zu hören, das du auf diesem Weg bist. Doch kann ich nur von mir reden. Ich bin noch lange nicht so weit. Durch ein schweres kindliches Trauma bin ich nie in der Lage gewesen mit mir selbst in den Kontakt zu kommen. Gefühle und Emotionen waren zu schmerzhaft. Daher wurden sie komplett blockiert. Erst jetzt ganz langsam komme ich wieder mit mir selbst in Kontakt. Doch habe ich noch einen Weiten weg vor mir. Vieleicht benötige ich grade deswegen im Moment die Isolation. Ich bin mir sicher, das ich auch an einem Punkt angelange, wo ich wieder sozialen Kontakt geniessen kann. Doch im Moment ist das für mich sehr schwer, da die meisten ( eigentlich alle ) die ich kenne nur aus ihrem Ego leben.
Das ist für mich sehr schwer. Ich glaube das mit dem unbewußten bewerten ist eine intressante Theorie. Dem werde ich mal nachgehen. Vielen Dank für den Anstoss.

Gruß
Andre

Ps. @ Rudi. Sorry ich wollte dein Gästebuch nicht als Forum missbrauchen. ;-)


11.02.2009
rene

Hallo Andre,

vielen lieben Dank für deinen Eintrag.
Genau diesen Umstand der Einsamkeit wollte ich thematiesieren.
Für mich war es wichtig wieder den Anschluss am Leben zu finden. Es ist nun mal so das der soziale Austausch mir sehr viel bedeutet. Als ich wieder im Kontakt zu meinen Gefühlen gefunden habe, konnte ich mein eigentliches Wesen auch mehr wahrnehmen. Ich brauche die Gesellschaft und die Freundschaft. Sobald ich mir das eingestehen konnte wurde mir bewusst, dass eigentlich ich meinem Umfeld den Rücken gekehrte habe. Aus heutiger Sicht ist mir klar das ich Menschen nicht mehr bewusst wahrgenommen habe sondern nur mich( Ego) selbst. Das ich Menschen und deren Leben unbewusst in Frage gestellt habe und beurteilt habe war mir nicht klar. Heute kann ich wieder offen auf meine Mitmenschen zugehen und das wichtigste ist ich stelle das Leben anderer nicht mehr in Frage. Natürlich brauche ich auch sympathie zum Gegenüber sonst ist ein fruchtbarer Austausch für mich nicht möglich. Abgrenzung ja und ich habe gelehrnt meinen Impuls mich mitzuteilen umzulenken und zu kanaliesieren. Daher finde ich solche Seiten wie diese besonders wertvoll. Schon alleine dass ich diese Zeilen schreibe genügt damit ich im Freundeskreis nicht mehr den Drang verspüre mich selbstsuchend mitzuteilen wenns nicht passt.
Daher finde ich sollte man dieses Thema der Isolation unbedingt anerkennen und ansprechen. Für mich ist es auf jeden Fall sehr wichtig.


11.02.2009
Andre

Hallo Rudi,

ich studiere jetzt schon eine ganze Weile diese wundervollen Seiten und kann dir gar nicht genug dafür danken. Wenn ich mir den Verlauf des Gästebuches anschaue wäre vieleicht ein Forum sehr schön. ( Nur so als Anregung )

@Rene,

das mit der Isolation kenn ich aus eigener Erfahrung. Je weiter ich den Weg der Meditation gehe, um so mehr isoliere ich mich von Freunden.
Mir ist aufgefallen, das sich bei mir mit der Zeit einiges geändert hat. Während dem einen seine ständig wachsende DVD und BD Sammlung oder Autos ( nur so als Beispiel )wichtiger ist als anderes ist es mir wichtiger mich zu sammeln und kennen zu lernen. Dies geht im Moment aber nur durch das zurückziehen. Es gibt (im Moment) keine guten Gesprächsthemen mehr. Ich werde zwar von meinen Freunden mit der Meditation akzeptiert, aber nicht verstanden. Leichter wäre es bestimmt unter gleichgesinnten, unter Menschen, die diesen Weg ebenfalls gehen. Nur leider kenne ich aus meinem Umfeld keine. Dies bedeutet für mich also weiterhin Isolation.
Ich Hoffe das sich dies irgendwann mal ändern wird.

Gruß
Andre


11.02.2009
rene

Hallo Holger,

hab gerade deinen Eintrag gelesen. Für mich bedeutet Isolation Einsamkeit. Ich glaube nicht das Einsamkeit ein erklärter Weg sein soll weil man auf der Suche ist. Alleine sein wenn man es braucht und will ist hingegen wünschenswert. Im reinen denken und bewerten fühle ich Einsamkeit, sobald ich Gefühle wahrnehmen kann ( spüre ich im Brustraum)wird aus Einsamkeit Allein sein. Ab jetzt fühle ich keine Einsamkeit mehr. Das macht für mich den Unterschied aus.


11.02.2009
rene

Hallo Rudi,

danke für deine Antwort.
du hast recht, dass es im Grunde Einsamkeit bedeuten kann wenn man sich unverstanden fühlt. Durch die Beschäftigung mit seinem Innersten entwickelt man neue Ansichten auch das Verhalten ändert sich zunehmend. Denkmuster werden aufgelösen und als nicht mehr relavant entlarvt. Viel bedeutender ist für mich, dass Denken zu einem Werkzeug wird und nicht mehr das höchste Ziel der Selbstverwirklichung. Doch das kann im Ausdruck unbewusst Distanz signalisieren, worauf das Umfeld nicht gefasst ist( so lange man im Denken verweilt) und sich vielleicht sogar bedroht fühlt. Die Erfahrungen die ich gesammelt habe sind die, dass langjährige Freundschaften dadurch sanft aber doch zu Ende gingen. Im Rückblick waren diese Trennungen auch richtg, gleichzeitig glaube ich das der Suchende zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst wahrnimmt, dass ein gewisser Leerraum entsteht und dadurch eine schleichende aber tiefe Abhängigkeit zu dem was man für richtig hält entsteht. Da die Freunde ja nicht mehr da sind, hat man noch mehr Zeit sich mit sich selbst zu beschäfitgen. Bei mir war es so, dass ich im Denken verweilte und mich daduch im Laufe der Zeit immer mehr im Kreis drehte. Daduch entsteht Einsamkeit. Erst als meine erste große Liebe nach 11 Jahren wieder in mein Leben kam (hat vier wochen angehalten :)) konnte ich erkennen das mein bisheriges Leben rein auf Denken ausgelegt war. Durch Ihren Auftritt kam ich erstmalig bewusst mit meinen Gefühlen in Kontakt (Bin jetzt 30). Jetzt ist mir klar das es nicht wichtig ist wieviel Wissen man sich anhäuft oder glaubt wie klug man zu sein scheint, der lebendige Austauch und Kontakt zu seinem Umfeld doch viel bedeutender ist. Daher glaube ich durch meine eigenen Erfahrungen und weil du besonder plastisch Darstellen kannst deine Leser über diese "mentale Isolation" informieren könntest.
Danke dafür das dir deine Leser so wichtig sind, dass du auch antwortest:)


10.02.2009
Holger

Rene,
was macht Dir denn Angst wenn Du an Isolation denkst? Hab Mut zur Isolation, i.S.v. beschäftige Dich mit Deinem Selbst. Alles andere kommt dann "von selbst"


09.02.2009
rene

Hallo Rudi,

Danke für deine Seite, die Zeit und die Leidenschaft die du uns schenkst!
Oft lese ich darin und finde immer mehr Übereinstimmungen zu meinen Gedanken oder noch besser kann ich durch deine Lebensweisheiten meine Gedanken beruhigen und gelassener mit der geistigen Unruhe umgehen. In stürmischen Zeiten sind solche Eindrücke für mich sehr hilfreich und tröstlich. Gleichzeitig habe ich das Gefühl durch die Suche mich geistig zu isolieren daduch entsteht eine Leere und Situationen in denen ich mich nicht wieder erkenne.
Ich möchte dich bitten offen das Thema der Isolation anzuschneiden. Ich bin zwar noch nicht fertig mit dem Lesen deiner Seite und vielleicht hast du es bereits erwähnt. Deine Seite löst in mir das Gefühl der Sehnsucht aus. Grundsätzlich finde ich das auch gut, dennoch neige ich dazu und ich glaube so geht es vielen deiner Leser, mich geistig zu isolieren. Gutmöglich ist auch das eine gewisse Distanz notwendig ist. Dennoch sollten Gefühle der Sehnsucht mit großer Verantwortung verbreitet werden. Die Isolation durch Sehnsucht impliziert auch Abhängigkeit. Du hast zwar erwähnt das die Wichtigkeit für die restlichen Anforderungen nicht darunter leiden darf aber nicht im Zusammenhang mit der Isolation. Es wäre echt wünschenswert wenn du die Isolation thematisiert.
Danke für deine Bemühungen!

LG Rene


Alle Einträge: 0 15 30 45 60 75 90 105 120 135 150 165 180 195 210 225 240 255 270 285 300


© 2015 Rudi Baier | Kontakt & Impressum | Gästebuch | Inhaltsverzeichnis | alte Website | 10 July 2004